Firmenportrait
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Als Holzbau-Unternehmen in der vierten Generation verbinden wir traditionelle Handwerkskunst mit modernster Technologie und fortwährender Innovationsbereitschaft. Individuelle Lösungen und höchste Qualität sind unser Anspruch. Vor allem möchten wir mit der Realisierung unserer Holzbau-Lösungen ein wesentliches Ziel erreichen: zufriedene Kunden.

Unternehmenslenker

Jakob Müller
Zimmermann
(1863 - 1944)
Johann G. Müller
Zimmermeister
(1892 - 1961)
Paul Müller
Zimmermeister
(1931)
Thomas Müller
Zimmermeister
(1961)
Rudi Müller
Zimmermeister
(1964)

Unternehmensentwicklung

Wir sehen uns in der Tradition von Jakob Müller (1863 – 1944) und Johann G. Müller (1892 – 1961), die die Unternehmenstätigkeit der Familie Müller begründen.

Unter Paul Müller beginnt die Zimmerei zu wachsen und sich schrittweise in ihre moderne Gestalt zu entwickeln. 1956 erbaut Paul Müller ein Jahr nach Absolvierung der Zimmermeisterprüfung das erste Werkstattgebäude. Dazu wird direkt neben dem Wohnhaus am Simmersfelder Ortsausgang ein Waldstück gerodet. In den 70er Jahren folgte der Bau eines Lagers und einer Abbundhalle (1972).

Die 90er Jahre stehen im Zeichen der Konstruktion von Holzhäusern. Dieses neue Geschäftsfeld ergänzt von nun an die klassische Zimmerei. Um erforderliche Produktionskapazitäten freizusetzten wird 1993 der Abbundplatz vollständig überdacht. Ein Jahr später steigt müllerholzbau in die CAD-Planung ein. Viele Aufträge laufen nun über eine Schmidler-Abbundmaschine.

Die Nachfrage nach Holzhäusern steigt während müllerholzbau die Automatisierung vorantreibt. Komplette Wand-, Dach- und Deckenteile werden im Unternehmen vorgefertigt und auf der Baustelle binnen zwei Tagen zum Fertighaus moduliert. Erste Erfahrungen mit Schwertransporten quer durch die Region werden gesammelt.

Ein weiterer Meilenstein in der Unternehmensgeschichte wird 1998 gesetzt. Paul Müller überträgt das Unternehmen in die Hände seiner Söhne Thomas Müller und Rudi Müller. Die beiden gelernten Zimmermeister prägen das Unternehmen seit ihrer Jugend mit und führen müllerholzbau nunmehr als Geschäftsführer.

1999 wird mit der Einweihung einer neuen Montagehalle die bislang größte Investition der Unternehmensgeschichte getätigt. Die Hallenhöhe und ein leistungsfähiger Hallenkran ermöglichen die Arbeit an mehreren Projekten und die reibungslose Verladung auch großer Elemente auf Schwertransporter.

Aus dem Familienbetrieb ist ein mittelständisches, hochleistungsfähiges Holzbau-Unternehmen geworden, das weit über die Region hinaus aktiv ist. Auch das Unternehmensumfeld hat sich in den Jahrzehnten verändert: müllerholzbau grenzt nicht mehr an Wald, sondern an das interkommunale Gewerbegebiet "INTERKOM".

Um innovative und flexible Lösungen für Kundenansprüche zu liefern, erfolgt 2003 die Erweiterung des technologischen Portfolios um eine 3D CAD Planung. Flankiert wird dies 2004 mit der Investition in eine neue Abbundmaschine, eine Hundegger K2 mit 5-Achsaggregat.